22.8. Braunau – Burgkirchen (Bayern)

“Auf nach Bayern“, hieß es heute, wobei zwei besonders motivierte Teilnehmer schon um halb sieben in der Früh in Braunau über die Grenze radelten, um der Mittagshitze zu entgehen. Der größerere Teil der Gruppe fuhr auf der österreichischen Seite noch ein Stück den Inn bzw. die Salzach entlang bis zur Grenzstadt Burghausen. Von dort gings weiter nach Dorfen bei Burgkirchen, wo uns die Familie Hochleitner eingeladen hatte. Sie bewirtschaften einen Biohof mit Kühen und Schweinen.

Hubert Hochleitner, selbst Mitglied bei der Aktionsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, hatte einige seiner KollegInnen eingeladen, und so wurde dann noch stundenlang debattiert und Erfahrungen ausgetauscht. Wem nützen die Direktzahlungen für landwirtschafltiche Betriebe am meisten? Was würde passieren wenn man die Direktzahlungen komplett außer Kraft setzen würden? Die Förderhöhe nicht nach Fläche sondenr nach Arbeitsaufwand bemessen? Inhaltlich war dieser Abend sicher einer der lehrreichsten!

Eine Hofführung gabs natürlich auch noch, mitsamt Ausflug auf die Weide. Besonders auffallend hierbei war, dass alle Tiere, selbst die sonst so vorsichtigen Kälber, sehr zugänglich waren. Die Hochleitners meinten dazu, dass sie halt selbst sehr viel Kontakt mit den Tieren haben und diese daher daran gewöhnt sind.

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