24.8. Dorfen – München

Wieder mal starke Regenfälle und Wind in der Nacht, aber diesmal waren wir schlauer und haben unsere Zelte gleich im Stadl aufgebaut. Die Einladung zum Frühstück nahmen wir auch gerne an, es gab frischgemachte Milchprodukte aus der Hofkäserei, vielen Dank Georg! Nach einer kurzen Besichtigung der benachbarten Biogemüsetunnel brachen wir auf zur letzten Radltour nach München.

Am Weg nach dorthin besuchten wir noch den Bauernmarkt in Dorfen, die Mittagspause verbrachten wir in der Nähe von Erding in einem Wirtshaus,  wo wir mir den Stammgästen über Atomstrom, und alternaive Energiegewinnung diskutierten. Fazit: Wir müssen unseren Energieverbrauch reduzieren, sonst konnten wir uns auf nichts einigen 😉

Am Abend kamen wir in München an, ein komisches Gefühl. Das hat jetzt nichts mit München im Speziellen zu tun, aber versetzt euch mal in unsere Situation: Unsere Tour führte uns ein Woche lang über Radwege durch ländliche Gegenden, unsere Zwischenstationen waren meist alleinstehende Bauernhöfe, wir haben im Freien oder in Zelten geschlafen, haben selbstgemachtes Bauernbrot gegessen und frisch gemolkene Milch getrunken, rund um uns viele Tiere und nicht viele Menschen – und auf einmal sind wir mitten in der Großstadt! Gibts den hier keine Kühe?

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